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Der Schlüssel zum Erfolg ist das Erkennen der eigenen Stärken

Nicht jeder hat einen definierten Traumjob – und nicht jeder kann den gewünschten Traumjob auch erreichen.

Es ist jedoch nicht nur für das persönliche Wohlbefinden sondern auch für den beruflichen Erfolg wichtig, eine Tätigkeit zu finden die den eigenen Stärken entspricht. Genauso wie es wichtig ist, diese Tätigkeit dann auch in einem Umfeld ausführen zu können, das zu den eigenen Arbeitspräferenzen und Bedürfnissen passt.

Vor der Berufswahl bzw. vor einem Berufs- oder Firmenwechsel ist es daher wichtig, sich selbst ein paar Fragen zu stellen und zu beantworten:

• Wie möchte ich gerne arbeiten? (z.B. eigenständig, nach Vorgaben, im Team, ungestört alleine, viel unterwegs sein,….)
• Welche Arten von Tätigkeiten machen mir Spass?
• Was kann ich besser als andere? Welche Dinge fallen mir leicht?
• In welchen Bereichen habe ich viele Ideen?
• Mit wem oder was möchte ich gerne etwas zu tun haben? (Menschen, Zahlen, Tiere, Pflanzen, bestimmte Themen…)

Im zweiten Schritt ist dann die Frage der Umsetzung zu klären:

Wo gibt es solche Berufe/Ausbildungen/Tätigkeiten und was sind die Voraussetzungen dafür? Oft gibt es auch Alternativen wenn der Traumberuf sich aus verschiedenen Gründen nicht umsetzen lässt. Eine erfolgreiche Verkäuferin mit viel Spass an Innenausstattung und Dekoration, hat sich zum Beispiel von ihrem Traum der Innenarchitektin verabschiedet und arbeitet nun sehr zufrieden in einem Möbel-und Dekorationsgeschäft. Aufgrund ihrer kreativen Ideen ist sie in ihrem neuen Job nicht nur für den Verkauf zuständig, sondern darf auch die Dekoration und Auslage der Produkte gestalten.

Doch ganz ehrlich: Können Sie sich diese Fragen daheim im stillen Kämmerlein beantworten? Wer kann sich tatsächlich so objektiv selbst analysieren und mit sich selbst Ideen entwickeln? Viel einfacher ist es, diese Fragen mit einem Analysetool in Angriff zu nehmen und die Ergebnisse und Möglichkeiten in einer kleinen Gruppe zu diskutieren. Das Seminar „Was kann ich, was will ich und wie kann ich mich entwickeln“ ist beispielsweise so ein Rahmen.

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